Der künftige Bahnhof Kirchberg-Pfaffenthal (Rote Brücke)

Mit dem künftigen Bahnhof Kirchberg-Pfaffenthal (Rote Brücke) entsteht eine Umsteigeplattform, durch die das Kirchberg-Plateau an die Schiene angebunden wird und man über die Stadtbahn die Stadtmitte erreichen kann.

Das Bahnhofsprojekt Kirchberg-Pfaffenthal (Rote Brücke) ist Teil der Strategie für eine nachhaltige Mobilität, die den Bedürfnissen der Benutzer des öffentlichen Personennahverkehrs gerecht wird, deren Zahl ständig steigt.

Am Fuß der "Pont Grand-Duchesse Charlotte" (Großherzogin-Charlotte-Brücke), der sogenannten "Roten Brücke",  gelegen, wird der neue Bahnhof einerseits durch die Züge aus dem Norden und andererseits durch die Züge aus dem Süden und Westen des Landes angefahren, die bis zum Bahnhof Kirchberg-Pfaffenthal (Rote Brücke) weitergeführt werden. So können über das Bahnhofsprojekt Kirchberg-Pfaffenthal die Kunden aus dem Inland und aus den Grenzregionen einfach und bequem das Kirchberg-Plateau erreichen.

Die Überwindung der 40 m Höhenunterschied zwischen der Nordstrecke und dem Kirchberg-Plateau erfolgt durch zwei unabhängige Standseilbahnen im Pendelverkehr. Diese Lösung weist nachstehende Vorteile auf:

 

  • bequeme und rasche Beförderung (auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Personen mit Gepäck, Personen mit Kinderwagen oder Fahrrädern usw.);

  • gute Verfügbarkeit des Pendelsystems, da die beiden Pendelzüge unabhängig voneinander verkehren;

  • hohe Verkehrssicherheit;

  • begrenzte Beeinträchtigung des Landschaftsbilds;

  • sehr attraktive Fahrzeit für die Beförderung von Fahrgästen zwischen dem Bahnhof und der Stadtbahn-Haltestelle "Fort Olizy“. Außerhalb der Hauptverkehrszeit beträgt sie weniger als vier Minuten.